• Auf einer dunklen Bühne steht ein Tänzer in einem hellen Oberteil. Springend und mit den Armen vor dem Gesicht kämpft er scheinbar mit entschlossenem Blick gegen einen Sturm an. Im Hintergrund sieht man die schemenhafte Projektion einer Person, die das Wort "Stop" geschrieben auf ihrer Handfläche hochhält.

    Alles neu | © Matthias Stutte

  • Auf einer in Blau getauchten Bühne liegt ein Tänzer, der elegant eine Tänzerin über sich hält. Ihre Augen sind in einem liebevollen Ausdruck aufeinander gerichtet.

    Während wir warten | © Matthias Stutte

  • Eine Gruppe von Tänzerinnen und Tänzern in gleichmäßiger Sprungbewegung. Sie sind fein gekleidet in allen möglichen Farben und scheinen sich in einem geheimnisvollen Wald zu befinden.

    Beethoven! | © Matthias Stutte

  • Auf einer warm beleuchteten Bühne tanzen zwei Tänzerinnen in gleichmäßiger Sprungbewegung und roten Kleidern.

    Dis-Tanz | © Matthias Stutte

  • Winterreise | © Matthias Stutte

Ballett des Theaters Krefeld und Mönchengladbach

Porträt

Das Ballettensemble des Theaters Krefeld und Mönchengladbach zeigt pro Spielzeit vier abendfüllende Ballettproduktionen mit Choreografien von Robert North auf den großen Bühnen der beiden Häuser, davon zwei Neuinszenierungen. Jeweils zwei Ballett­abende pro Spielzeit werden von den Niederrheinischen Sinfonikern begleitet. Das Ensemble hat 16 feste Stellen (acht Damen, acht Herren) und vereint z. Z. Tänzerinnen und Tänzer aus zehn Nationen.
Bei Bedarf wird das Ensemble durch Verpflichtung von Gästen erweitert. Die künstlerische Ausrichtung ergibt sich aus dem Statement von Robert North, der mit dem Ensemble seit 2007 arbeitet und dabei das Potential junger Tänzerinnen und Tänzer zielgerichtet fördert und entwickelt. In Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Komponisten André Parfenov entstehen Urauf­führungen und Ballettabende mit Klaviermusik als integralem Bestandteil.
Die Tänzerinnen und Tänzer wirken auch in Oper, Operette und Musical mit.
 

Geschichte und Biographie

Zur Geschichte des Balletts Krefeld und Mönchengladbach

1950 beschlossen die Städte Krefeld und Mönchengladbach, ein gemeinsames Theater mit den Sparten Musiktheater, Ballett, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzertwesen zu betreiben und damit das vielfältige Angebot für die Zuschauer in der Region zu erhalten.
Seit dieser Theaterfusion arbeitete das Ballettensemble im Laufe der Jahrzehnte unter Leitung von Werner Stammer, Marianne Wick, Wolfgang Winter, Gise Furtwängler, Frank Croszey, Irene Schneider und Madeleine Bart. 1996 wurde Heidrun Schwaarz Ballettdirektorin. Nach ihrem plötzlichen Tod übernahm Robert North die Leitung des Ensembles. Allen Sparzwängen zum Trotz gelang es, das Ballett als selbständige Sparte zu erhalten.

Robert North

Robert North erhielt seine Tanzausbildung in London an der Royal Ballet School und am Contemporary Dance Theatre (Großbritannien). Er tanzte u. a. in der Martha Graham Company in New York (USA). 1981 wurde er künstlerischer Leiter des Ballet Rambert (Großbritannien), 1990 Ballettdirektor des Teatro Regio in Turin (Italien). Weitere Stationen als künstlerischer Leiter waren das Gothenburg Ballet (Schweden), Corpo di Ballo Dell‘Arena di Verona (Italien) und das Scottish Ballet (Großbritannien). North schuf über 100 eigene Choreografien, u. a. „The Annunciation“, „Romeo und Julia“, „Elvira Madigan“, „Living in America“, „The Russian Story“, „Fado / Bolero“, „Carmen“ und „Verlorene Kinder“. Robert North hat mit über 95 Kompanien weltweit gearbeitet. Er gewann zahlreiche Preise, u. a. den Golden Prague Award für „For My Daughter“.

„Ich möchte Ballette zeigen, die das Publikum durch echten Tanz in Verbindung mit einer Geschichte unmittelbar ansprechen. Mein Tanzstil beruht auf klassischer und moderner Technik mit Jazzelementen und betont Musikalität, natürliche Ausstrahlung, Energie und Kunstfertigkeit.“

Robert North

Bilder

Auf einer leuchtend blau gestrichenen Bühne bewegen sich ein männlicher und ein weiblicher Tänzer in klaren, eleganten Bewegungen und mit fokussiertem Blick. Auf einer dunklen Bühne steht ein Tänzer in einem hellen Oberteil. Springend und mit den Armen vor dem Gesicht kämpft er scheinbar mit entschlossenem Blick gegen einen Sturm an. Im Hintergrund sieht man die schemenhafte Projektion einer Person, die das Wort "Stop" geschrieben auf ihrer Handfläche hochhält.Eine Gruppe von Tänzerinnen und Tänzern in gleichmäßiger Sprungbewegung. Sie sind fein gekleidet in allen möglichen Farben und scheinen sich in einem geheimnisvollen Wald zu befinden. Eine Gruppe von Tänzerinnen und Tänzern in gleichmäßiger Sprungbewegung. Sie sind fein gekleidet in allen möglichen Farben und scheinen sich in einem geheimnisvollen Wald zu befinden.Zwei Tänzer bewegen sich in leichten, langen Schritten über die Bühne. Die Frau vorne trägt ein fließendes blaues Sommerkleid, ihr Gesicht ist mit einem Tuch bedeckt.Zwei in schwarz gekleidete Tänzer*innen stehen mit ihren Händen und Gesichtern zur Decke gerichtet. Mit besorgtem Blick hält der Tänzer der Tänzerin vor ihm die Augen zu.Auf einer warm beleuchteten Bühne tanzen zwei Tänzerinnen in gleichmäßiger Sprungbewegung und roten Kleidern. Zwei in schwarz gekleidete Tänzer*innen stehen ineinander verschlungen und mit dem Blick nach oben auf einer hoffnungsvoll gestimmten Bühne.Auf einer in Blau getauchten Bühne liegt ein Tänzer, der elegant eine Tänzerin über sich hält. Ihre Augen sind in einem liebevollen Ausdruck aufeinander gerichtet.

Produktionen

  • 2021/2022

    2021/2022

    Produktionen der Spielzeit 2021/2022

    Alles neu
    Uraufführung: 2021
    Choreografien: Robert North (Technische Schwierigkeiten), Marco A. Carlucci (Freedom), Takashi Kono (Respect Bro), Yoko Takahashi (Haru-Frühling)
    Musik: Ludovico Einaudi, Massimo Durante, Arvo Pärt, André Parfenov, 2Cellos, Antonio Vivaldi
    Intermezzo von und mit André Parfenov am Flügel
    9 Tänzer*innen
    70 Minuten

    Während wir warten
    Uraufführung: 2021
    Choreografien: Robert North (Auf der Suche), Alessandro Borghesani (Metro 6), Teresa Levrini (Sommerzeit), Francesco Rovea und Radoslaw Rusiecki (Quo Vadis); Filmprojekt von Amelia Seth
    Musik: Ennio Morricone, André Parfenov, Antonio Vivaldi, Led Zeppelin u.a.
    Am Flügel: André Parfenov
    14 Tänzer*innen
    80 Minuten

    Winterreise
    Uraufführung: 2021
    Choreografie: Robert North
    Musik: Franz Schubert
    Gesang: Rafael Bruck
    Am Flügel: André Parfenov
    6 Tänzer*innen
    75 Minuten

    Beethoven!
    Uraufführung: 2020
    Choreografie: Robert North
    Musik: Ludwig van Beethoven, J.S. Bach, John Cage, W.A. Mozart und André Parfenov
    20 Tänzer*innen, 1 Pianist, 1 Schauspieler
    120 Minuten (eine Pause)

    Der Sturm / Ein Sommernachtstraum
    Uraufführung: 2006
    Choreografie: Robert North
    Musik: Jean Sibelius, Felix Mendelssohn Bartholdy
    Niederrheinische Sinfoniker, Dirigent: Sebastian Engel
    20 Tänzer*innen
    105 Minuten (eine Pause)

    Rückblick – Ausblick
    Uraufführung: 2022
    Choreografien: Robert North
    Musik: J.S. Bach, John Lee Hooker, André Parfenov, Igor Strawinsky, Peter Tschaikowski, 2Cellos u.a.
    20 Tänzer*innen
    90 Minuten (eine Pause)


    Bühnenmaße

    Mönchengladbach:
    maximale Portalöffnung 11,95 m x 6,70 m
    maximale Tiefe mit Orchestergraben 18,90 m auf der Mittellinie
    (Brüstung Orchestergraben zum Zuschauerraum gekrümmt)
    maximale Tiefe ohne Orchestergraben 14,80 m
    4 Hubpodien 12,00 m x 2,50 m zu fahren auf + 2,50 m und - 2,50 m
    maximale Zugstangenhöhe 16,20 m

    Krefeld:
    maximale Portalöffnung 15,95 m x 6,70 m
    maximale Tiefe mit Orchestergraben 17,00 m auf der Mittellinie
    (Brüstung Orchestergraben zum Zuschauerraum gekrümmt)
    maximale Tiefe ohne Orchestergraben 12,60 m
    4 Hubpodien 16,00 m x 2,00 m zu fahren auf +1,80 m und - 1,80 m
    maximale Zugstangenhöhe 19,00 m

  • 2020/2021

    2020/2021

    Produktionen der Spielzeit 2020/2021

    Dis-Tanz
    Uraufführung: 2020
    Choreografien: Robert North (Abstand, Fade out), Alessandro Borghesani (Morgendämmerung), Takashi Kondo (Milonga)
    Musik: Ludwig van Beethoven, Frederic Chopin, André Parfenov, Astor Piazzolla, Franz Schubert, 2Cellos
    Mitglieder der Niederrheinischen Sinfoniker (Streichquartett)
    Am Flügel: André Parfenov
    9 Tänzer*innen
    80 Minuten

    Alles neu
    Uraufführung: 2021
    Choreografien: Robert North (Technische Schwierigkeiten), Marco A. Carlucci (Freedom), Takashi Kono (Respect Bro), Yoko Takahashi (Haru-Frühling)
    Musik: Ludovico Einaudi, Massimo Durante, Arvo Pärt, André Parfenov, 2Cellos, Antonio Vivaldi
    Intermezzo von und mit André Parfenov am Flügel
    9 Tänzer*innen
    70 Minuten

    Während wir warten
    Uraufführung: 2021
    Choreografien: Robert North (Auf der Suche), Alessandro Borghesani (Metro 6), Teresa Levrini (Sommerzeit), Francesco Rovea und Radoslaw Rusiecki (Quo Vadis); Filmprojekt von Amelia Seth
    Musik: Ennio Morricone, André Parfenov, Antonio Vivaldi, Led Zeppelin u.a.
    Am Flügel: André Parfenov
    14 Tänzer*innen
    80 Minuten


    Bühnenmaße

    Mönchengladbach:
    maximale Portalöffnung 11,95 m x 6,70 m
    maximale Tiefe mit Orchestergraben 18,90 m auf der Mittellinie
    (Brüstung Orchestergraben zum Zuschauerraum gekrümmt)
    maximale Tiefe ohne Orchestergraben 14,80 m
    4 Hubpodien 12,00 m x 2,50 m zu fahren auf + 2,50 m und - 2,50 m
    maximale Zugstangenhöhe 16,20 m

    Krefeld:
    maximale Portalöffnung 15,95 m x 6,70 m
    maximale Tiefe mit Orchestergraben 17,00 m auf der Mittellinie
    (Brüstung Orchestergraben zum Zuschauerraum gekrümmt)
    maximale Tiefe ohne Orchestergraben 12,60 m
    4 Hubpodien 16,00 m x 2,00 m zu fahren auf +1,80 m und - 1,80 m
    maximale Zugstangenhöhe 19,00 m

  • 2019/2020

    2019/2020

    Produktionen der Spielzeit 2019/2020

    Farben der Welt (UA)
    Choreografie: Robert North
    Musik: I. Strawinsky (1882-1971), Howard Blake (*1938), André Parfenov (*1972) und Antonio Vivaldi (1678-1741)
    Uraufführung „Miniaturen“ 1984 England, „Verkündigung“ 1979 Jerusalem,
    „Malewitsch“ 2019 Mönchengladbach, „Tempus Fugit“ 2005 Lyon
    Niederrheinische Sinfoniker
    Klavier: André Parfenov
    Dirigent: Yorgos Ziavras
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 Minuten (eine Pause)

    Living in America
    Choreografie: Robert North
    Musik: Aaron Copland (1900-1990), George Gershwin (1898-1937), John Lee Hooker, Yello, The Drifters, Peter Gabriel, Jean Michel Jarre, Christopher Benstead und James Brown
    Uraufführung 1991 Göteborg
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 150 Minuten (zwei Pausen)

    Beethoven (Arbeitstitel)
    Choreografie: Robert North
    Musik: Ludwig van Beethoven (1770-1827), John Cage (1912-1992) u.a.
    Uraufführung 25.01.2020 Krefeld
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 90 Minuten (eine Pause)

     

    Produktionen, die coronabedingt entfallen sind

    Der Sturm / Ein Sommernachtstraum
    Choreografie: Robert North
    Musik: Jean Sibelius (1865-1957) und Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
    Uraufführung 2006 Turin
    Niederrheinische Sinfoniker
    Dirigent: Yorgos Ziavras
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 Minuten (eine Pause)

    Ballettgala
    Choreografie: Robert North
    19.06. Krefeld, 20.06. Mönchengladbach
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 Minuten (eine Pause)

  • weitere Spielzeiten

    weitere Spielzeiten

    Produktionen der Spielzeit 2018/2019

    Nachtvariationen (UA) / Für meine Tochter / Boléro
    Choreografie: Robert North, Musik: André Parfenov (*1972), Leoš Janácek (1854 – 1928) und Maurice Ravel (1875 – 1937)
    Uraufführung „Nachtvariationen“ (2018)
    Klavier: André Parfenov
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 Minuten (inkl. Pausen)

    Souvenirs aus West und Ost (2018)
    Choreografie: Robert North
    Musik: George Gershwin (1898-1937), Leonard Bernstein (1918-1990) und Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
    Niederrheinische Sinfoniker
    Klavier: André Parfenov
    Dirigent: Andreas Fellner
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 140 Minuten (inkl. Pause)

    Choreografie-Werkstatt 2018/19
    Uraufführungen 2018
    Choreografien: Victoria Hay, Amelia Seth, Yoko Takahashi, Takashi Kondo, Francesco Rovea, Radoslaw Rusiecki,  Teresa Levrini, Alessandro Borghesani, Marco A. Carlucci
    Musik von Antonio Vivaldi (1678-1741), Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736), Astor Piazzolla (1921-1992), Ane Brun, Ida Jenshus, Simon & Garfunkel, Stavros, The Ronettes, Ezio Bosso und Canzoniere Greconico Salentino
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 Minuten (inkl. Pause)

    Living in America
    Choreografie: Robert North
    Musik: Aaron Copland (1900-1990), George Gershwin (1898-1937), John Lee Hooker, Yello, Peter Gabriel, Jean Michel Jarre, Christopher Benstead und James Brown
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 Minuten (inkl. Pause)

    Farben der Welt (UA)
    Choreografie: Robert North, Musik: I. Strawinsky (1882-1971), Howard Blake (*1938), André Parfenov (*1972) und Antonio Vivaldi (1678-1741)
    Uraufführung 3. Teil 2019
    Niederrheinische Sinfoniker
    Klavier: André Parfenov
    Dirigent: Andreas Fellner
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 Minuten (inkl. Pause)


    Produktionen der Spielzeit 2017/18

    Pinocchio (2016)
    Ballett für Kinder und Erwachsene nach Carlo Collodi
    Choreografie: Robert North
    Musik: André Parfenov
    20 Tänzer*innen
    7 Mitglieder der Niederrheinische Sinfoniker
    Klavier: André Parfenov
    Violine: Juliana Münch
    Dauer: ca. 60 min (keine Pause)

    Sinfonie des Lebens
    Bestehend  aus folgenden Choreografien:

    JUGEND (2003)

    DER SCHLAF DER VERNUNFT (1986)

    FARBENSPIEL ("Colour Moves") (1983)

    Choreografie: Robert North
    Musik: Benjamin Britten, Dmitri Schostakowitsch und Christopher Benstead
    20 Tänzer*innen
    1 Sopran, 1 Bass, Niederrheinische Sinfoniker
    Dauer: ca. 130 min (inkl. 2 Pausen)

    Teufelskreis ("Wie Ihr's Wollt" 2008)
    Choreografie: Robert North
    Musikcollage aus Werken von David Byrne, Christopher Benstead, Einstürzende Neubauten, Michael Jackson, Jean Sibelius, Richard Wagner u. a.
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 95 min (inkl. Pause)

    N.N. (2018) / Für meine Tochter (1983) / Boléro (1998)
    Choreografie: Robert North, Musik von André Parfenov, Leoš Janácek und Maurice Ravel
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 120 min (inkl. zwei Pausen)

    Souvenirs aus West und Ost (2018)
    Choreografie: Robert North
    Musik von George Gershwin und Dmitri Schostakowitsch
    20 Tänzer*innen
    Niederrheinische Sinfoniker
    Klavier: André Parfenov
    Dirigent: Andreas Fellner
    Dauer: ca. 120 min (inkl. Pause)


    Produktionen der Spielzeit 2016/2017

    Rhapsodie und Rumba (2016)
    Choreografie: Robert North
    Musik: Franz Liszt, John Lee Hooker,
    Paco de Lucia, Simon Rogers u. a.
    21 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 105 min (inkl. Pause)

    Eine Frau ohne Namen (2016)
    Choreografie: Robert North
    Musik: Howard Blake
    20 Tänzer*innen
    1 Sopranistin, Niederrheinische Sinfoniker, Chor
    Dauer: ca. 105 min (inkl. Pause)

    Pinocchio (2016)
    Ballett für Kinder und Erwachsene nach Carlo Collodi
    Choreografie: Robert North
    Musik: André Parfenov
    20 Tänzer*innen
    7 Mitglieder der Niederrheinische Sinfoniker
    Klavier: André Parfenov
    Violine: Juliana Münch
    Dauer: ca. 60 min (keine Pause)

    Sinfonie des Lebens
    Choreografie: Robert North
    Musik: Benjamin Britten, Dmitri Schostakowitsch und Christopher Benstead
    21 Tänzer*innen
    1 Sopranistin, 1 Bass, Niederrheinische Sinfoniker
    Dauer: ca. 110 min (inkl. Pausen)

    Teufelskreis
    Choreografie: Robert North
    Musikcollage aus Werken von David Byrne, Christopher Benstead, Einstürzende Neubauten, Michael Jackson, Jean Sibelius, Richard Wagner u. a.
    20 Tänzer*innen
    Dauer: ca. 60 min (inkl. Pause)


    Produktionen der Spielzeit 2014/2015

    Petruschka / Offenbach (2015)
    Choreografie: Robert North
    Musik: I. Strawinsky und Jacques Offenbach

    Tangonacht plus … (UA) (2015)
    Choreografie: Robert North
    Musik: Astor Piazzolla, André Parfenov u. a.

    Carmina Burana (2014)
    Choreografie: Robert North
    Musik: Carl Orff
    16 Tänzer*innen
    Dauer: 70 min

    Lachen und Weinen (2014)
    Choreografie: Robert North
    Musik: F. Chopin und F. Schubert
    16 Tänzer*innen
    Dauer: 130 min


    Produktionen der Spielzeit 2013/2014

    Carmen (1997)
    Choreografie: Robert North
    Libretto: Robert North (nach Mérimée)
    Komposition: Christopher Benstead
    22 Tänzer*innen
    Dauer: 100 min

    Prinz Rama (1992)
    Choreografie: Robert North
    Musik: Christopher Benstead
    16 Tänzer*innen
    1 Erzähler
    4 Musiker (Percussion)
    Dauer: 60 min

    Bilder aus der Neuen Welt  / Verlorene Kinder

    Bilder aus der Neuen Welt (1988)
    Choreografie: Robert North
    Musik: Aaron Copland / Niederrheinische Sinfoniker
    20 Tänzer*innen
    Dauer: 35 min

    Verlorene Kinder (2013)
    Choreografie: Robert North
    Musik: André Parfenov / Niederrheinische Sinfoniker
    20 Tänzer*innen
    1 Sängerin
    Dauer: 60 min

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