• Paradigma - Bedroom Folk | © Maire-Laure Briane

  • Schwanensee | © Wilfried Hösl

Bayerisches Staatsballett

Porträt

Das Bayerische Staatsballett wird seit Mai 2022 von Laurent Hilaire geleitet. Als vierter Direktor in der Geschichte des Bayerischen Staatsballetts folgte er auf Igor Zelensky (2016-2022), Ivan Liška (1998-2016) und Gründerin Konstanze Vernon (1989-1998). Das Bayerische Staatsballett verfügt über ein reiches Repertoire von der Romantik (Giselle), über die Klassik (Schwanensee, Dornröschen), zu den Klassikern des 20. Jahrhunderts von John Cranko über Frederick Ashton, George Balanchine, Mats Ek, Jiří Kylián, John Neumeier, Hans van Manen bis Peter Wright. Zu den Choreograph:innen des 21. Jahrhunderts, deren Werke in München gezeigt wurden, zählen David Dawson, Sharon Eyal, Marco Goecke, Andrey Kaydanovskiy, Wayne McGregor, Alexei Ratmansky, Liam Scarlett, Christian Spuck und Christopher Wheeldon. Ergänzt wird das Angebot der Compagnie mit Veranstaltungen im Kinder- und Jugendbereich, Outreach-Projekten mit Institutionen wie dem Rampenlichter-Festival sowie internationalen Gastspielen.


Bayerisches Junior Ballett München

Im September 2010 gründeten Ivan Liška, Konstanze Vernon und Jan Broeckx das Bayerische Junior Ballett München (ehemals Bayerisches Staatsballett II) als erste Junior Kompanie in Deutschland. Das 16-köpfige Ensemble besteht aus herausragenden jungen Tänzern vieler Nationen, die mit einem Stipendium der Heinz-Bosl-Stiftung eine zweijährige Exzellenzausbildung absolvieren, im Repertoire des Staatsballetts tanzen und mit großem Erfolg eigene Produktionen national und international auf Tourneen präsentieren.

Geschichte und Biographie

Zur Geschichte des Ensembles

Zwar reicht die Geschichte des künstlerischen Tanzes in München über 350 Jahre zurück. Dennoch war es ein steiniger Weg, den Konstanze Vernon Ende des 20. Jahrhunderts gehen musste, um den Tanz schließlich 1990 als unabhängige Kunstform zu etablieren. Der Wandel vom „Ballett der Bayerischen Staatsoper“ zum „Bayerischen Staatsballett“ bezeichnete die Emanzipation von der Oper und bedeutete den ersten Schritt des Münchner Ensembles zu einem der profiliertesten der internationalen Tanzszene. Es zeichnet sich durch sein vielfältiges, substanzreiches und mutiges Repertoire aus, das mehr als 90 Werke umfasst. Von 1998 stand die Kompanie fast zwei Jahrzehnte unter der künstlerischen Direktion von Ivan Liška, der ein in Deutschland einmaliges Repertoire zwischen Klassik und Avantgarde aufbaute. Igor Zelensky zeigte Meilensteine der Ballettgeschichte, wie Jewels, Spartacus und Coppélia sowie zeitgenössische Choreographien von Wayne McGregor, Christopher Wheeldon, David Dawson, Marco Goecke und Liam Scarlett. Mit der Reihe Heute ist morgen nahm Zelensky ein Format in den Spielplan aufgenommen, das zukunftsweisende Neukreationen der jüngeren Generation präsentierte. In der Spielzeit 2022/23 folgen unter Laurent Hilaire eine Neukreation von Alexei Ratmansky sowie Werke von Paul Lightfoot und Sol León.

Laurent Hilaire

Nach Abschluss seiner Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper im Jahr 1979 wurde Laurent Hilaire Mitglied des Ballet de l’Opéra de Paris. Im Jahr 1985 ernannte ihn Rudolf Nurejew zum »danseur étoile«. In der Folge übernahm u.a. er die Hauptrollen in Balletten von Pierre Lacotte, George Balanchine, Jerome Robbins, Rudolf Nurejew, Michail Fokin, Kenneth MacMillan, Roland Petit, Maurice Béjart, Merce Cunningham, Jiří Kylián und William Forsythe. Zu seinen ständigen Partnerinnen zählten unter anderem Sylvie Guillem, Elisabeth Platel, Darcey Bussel, Alessandra Ferri und Svetlana Zakharova. Ab 2005 war er Ballettmeister an der Pariser Oper. Im Jahr 2011 wurde er in den Rang des »Maître de ballet associé à la direction de la danse« erhoben; in dieser Position arbeitete er eng mit Brigitte Lefèvre zusammen.Von 2017 bis 2022 war er künstlerischer Direktor des Stanislawski-Balletts in Moskau. Unter seiner Leitung nahm das Theater eine Reihe von Ballett-Choreographien in sein Repertoire auf, unter anderem von Alexander Ekman, Serge Lifar, William Forsythe, George Balanchine, Paul Taylor, Jacques Garnier, Marco Goecke, Ohad Naharin, Johan Inger, Trisha Brown, Angelin Preljocaj, Sharon Eyal, Andrey Kaydanovskiy, Max Sevaguin und Hofesh Schechter. Im Mai 2022 wurde Laurent Hilaire zum Direktor des Bayerischen Staatsballetts ernannt. 

 

Bilder

Produktionen

  • 2021/2022

    2021/2022

    Produktionen der Spielzeit 2021/2022

    CINDERELLA
    Uraufführung: 2012
    Choreographie: Christopher Wheeldon
    Musik: Sergej S. Prokofjew
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 70 Rollen
    Dauer: 2 Std 15 Min  ohne Pause

    PASSAGEN
    Dreiteiliges Ballett: Premiere am 26.3.22
    - AFFAIRS OF THE HEART
    Uraufführung: 2022
    Choreographie: David Dawson
    Musik: Marjan Mozetich
    - KREATION (ARBEITSTITEL)
    Uraufführung: 2022
    Choreographie: Marco Goecke
    Musik: Marco Goecke
    - BILDER EINER AUSSTELLUNG
    Uraufführung: 2014
    Choreographie: Alexei Ratmansky
    Musik: Modest P. Mussorgski

    HEUTE IST MORGEN 2022
    Mehrteiliger Ballettabend:
    Uraufführung am 24.6.2022
    Jonah Cook „Played“,
    Özkan Ayik (Neukreation noch ohne Titel), Uraufführung am 24.6.2022    
    Philipp Kratz: „to get to become“, Uraufführung am 24.6.2022
        
    LIAISON
    Zweiteiliger Abend:
    - Tag Zwei  
    Uraufführung: 2021
    Choreographie: Özkan Ayik
    Musik: Jon Hopkins, Loscil,
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 6
    Dauer: 15 Minuten
    - With a Chance of Rain
    Uraufführung: 2014
    Choreographie: Liam Scarlett
    Musik: Sergej W. Rachmaninow
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 8
    Dauer: 30 Minuten

    JEWELS
    Uraufführung: 1967
    Choreographie: George Balanchine
    Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky, Peter I. Tschaikowsky    
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 17 Tänzer*innen in Emeralds/ 15 Tänzer*innen in Rubies/ 35 Tänzer*innen in Diamonds
    Dauer: Emeralds 35 Min, Jewels 25 Min, Diamonds 35 Min

    SCHWANENSEE
    Uraufführung: 1995
    Choreographie: Ray Barra, Marius Petipa, Lew Iwanow
    Musik: Peter I. Tschaikowsky
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 106 Rollen
    Dauer: 115 Minuten

    DER SCHNEESTURM
    Uraufführung: 2021
    Choreographie: Andrey Kaydanovskiy
    Musik: Lorenz Dangel
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 30
    Dauer: 90 Minuten

    PARADIGMA
    Dreiteiliges Ballett:
    - BROKEN FALL
    Uraufführung: 2003
    Choreographie: Russel Maliphant
    Musik: Barry Adamson
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 3
    Dauer: 25 Minuten
    - BEDROOM FOLK
    Uraufführung: 2015
    Choreographie: Sharon Eyal
    Musik: Ori Lichtik
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne:  8
    Dauer: 30 Minuten
    - WITH A CHANCE OF RAIN
    Uraufführung: 2014
    Choreographie: Liam Scarlett
    Musik: Sergej W. Rachmaninow
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 8
    Dauer: 140 Minuten

    EIN SOMMERNACHTSTRAUM
    Uraufführung: 1977
    Choreographie: John Neumeier
    Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy, György Ligeti
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 81 Rollen
    Dauer: 125 Minuten

    COPPÉLIA
    Uraufführung: 1975
    Choreographie: Roland Petit
    Musik: Léo Delibes
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 33
    Dauer: 90 Minuten

    GISELLE
    Uraufführung: 1974
    Choreographie: Peter Wright, Jean Coralli, Jules Perrot, Marius Petipa
    Musik: Adolphe Adam
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 53
    Dauer: 100 Minuten

    Die bei Vorstellungen einsehbare Bühnenfläche beträgt 800m².
    Die gesamte Bühnenfläche inkl. Seitenbühnen 2.300m²

  • 2020/2021

    2020/2021

    Produktionen der Spielzeit 2020/2021

    DER SCHNEESTURM
    (siehe Spielzeit 2021/2022)

    HEUTE IST MORGEN 2021
    Dreiteiliges Ballett:
    - GENERATION GOLDFISH
    Uraufführung: 2021
    Choreographie: Charlotte Edmonds
    Musik: Katya Richardson,
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 6
    Dauer: 35 Minuten
    - TAG ZWEI
    (siehe Spielzeit 2021/2022)

    OTHELLO
    Uraufführung: 2021
    Choreographie: Emil Faski
    Musik: Dmitri Schostakowitsch, Henry Mikolaj Górecki, Tribal Drums
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 4
    Dauer: 35 Minuten

    JEWELS
    (siehe Spielzeit 2021/2022)

    SCHWANENSEE
    (siehe Spielzeit 2021/2022)

    ROMEO UND JULIA
    (aufgrund der Pandemie in Spielzeit 2021/2022 gezeigt)
    Uraufführung: 1962
    Choreographie: John Cranko
    Musik: Sergej S. Prokofjew
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 98 Rollen
    Dauer: 100 Minuten

    SPARTACUS
    (aufgrund der Pandemie in Spielzeit 2021/2022 gezeigt)
    Uraufführung: 1968
    Choreographie: Yuri Grigorovich
    Musik: Aram Chatschaturjan
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 116 Rollen
    Dauer: 120 Minuten

    DER NUSSKNACKER
    (aufgrund der Pandemie in Spielzeit 2021/2022 gezeigt)
    Uraufführung: 1971
    Choreographie: John Neumeier
    Musik: Peter I. Tschaikowsky
    Anzahl der Tänzer*innen auf der Bühne: 91 Rollen
    Dauer: 110 Minuten

    COPPÉLIA
    (aufgrund der Pandemie in Spielzeit 2021/2022 gezeigt)

    GISELLE
    (siehe Spielzeit 2021/2022)

    Die bei Vorstellungen einsehbare Bühnenfläche beträgt 800m².
    Die gesamte Bühnenfläche inkl. Seitenbühnen 2.300m²

  • 2019/2020

    2019/2020

    Produktionen der Spielzeit 2019/2020


    À Jour
    Choreographie: Andrey Kaydanovskiy, Edwaard Liang, Yuka Oishi
    Musik: Dmitry Cheglakov, F. Schubert, I. Strawinsky
    Bühnenmaße: 18 x 15   
    Dauer: 90 Minuten

    Alice im Wunderland
    Choreographie: Christopher Wheeldon
    Musik: Joby Talbot, Nicholas Wright
    Bühnenmaße: 23 x 21
    Dauer: 125 Minuten

    Anna Karenina
    Choreographie: Christian Spuck
    Musik: Sergej Rchmaninow, Witold Lutoslawski u.a.
    Bühnenmaße: 23 x 21,5
    Dauer: 105 Minuten

    Coppélia
    Choreographie: Roland Petit
    Musik: Léo Delibes
    Bühnenmaße: 23 x 15
    Dauer: 90 Minuten

    Die Kameliendame
    Choreographie: John Neumeier
    Musik: F. Chopin             
    Bühnenmaße: 23 x 18   
    Dauer: 130 Minuten

    Der Nussknacker
    Choreographie: John Neumeier
    Musik: P. I. Tschaikowsky
    Bühnenmaße: 23 x 22,5
    Dauer: 110 Minuten

    Jewels
    Choreographie: George Balanchine
    Musik: Gabriel Fauré/ I. Strawinsky/ P. I. Tschaikowsky
    Bühnenmaße: 23 x 18
    Dauer: 110 Minuten

    Portrait Wayne McGregor         
    Choreographie: Wayne McGregor          
    Musik: Joel Cadbury, Max Richter, Kaija Saariaho, Paul Stoney
    Bühnenmaße: 23 x 21   
    Dauer: 95 Minuten

    Ratmansky/ Dawson/ Eyal        
    Choreographie: Alexei Ratmansky, David Dawson, Sharon Eyal  
    Musik: Modest Mussorgski, Marjan Mozetich, Ori Lichtik             
    Bühnenmaße: n.n. festgelegt   
    Dauer: 90 Minuten

    Schwanensee  
    Choreographie: Ray Barra (nach Marius Petipa, nach Lew Iwanow)         
    Musik: P. I. Tschaikowsky           
    Bühnenmaße: 23 x 21   
    Dauer: 125 Minuten

    Spartacus           
    Choreographie: Yuri Grigorovich             
    Musik: Aram Chatschaturjan     
    Bühnenmaße: 23 x 21   
    Dauer: 170 Minuten

  • weitere Spielzeiten

    weitere Spielzeiten

    Produktionen der Spielzeit 2018/2019


    Premieren

    Jewels (1967)
    Choreografie: George Balanchine
    Musik: Gabriel Fauré, I. Strawinsky, P. I. Tschaikowsky
    Dauer: 130 min

    À Jour - Zeitgenössische Choreografien (2019)

    Sitzkissenkonzert: Die Spielzeugschachtel (2019)

    DUO - For 16 dancers and 9 musicians (2019)
    Choreografie: Nanine Linning
    Musik: Hans Abrahamsen


    Wiederaufnahmen

    Nussknacker (1971)
    Choreografie: John Neumeier nach E.T.A. Hoffmann
    Musik: P. I. Tschaikowsky,
    Dauer: 140min.

    Die Kameliendame (1978)
    Choreografie: John Neumeier nach Alexandre Dumas d.j.
    Musik: Frédérick Chopin,
    Dauer: 170 min.


    Repertoire

    Alice im Wunderland (2011)
    Choreografie: Christopher Wheeldon nach Lewis Carroll
    Musik: Joby Talbot,
    Dauer: 170 min.

    Anna Karenina (2014)
    Choreografie: Christian Spuck nach Lew N. Tolstoi
    Musik: Sergej W. Rachmaninow, Witold Lutoslawski, Sulkhan Tsintsadze, Josef Bardanashvili,
    Dauer: 135 min.

    Der Wiederspenstigen Zähmung (1969)
    Choreografie: John Cranko nach William Shakespeare
    Musik: Kurt-Heinz Stolze nach Domenico Scarlatti
    Dauer: 145 min.

    Onegin (1965)
    Choreografie: John Cranko nach Alexander Puschkin
    Musik: P. I. Tschaikowsky arrangiert von Kurt-Heinz Stolze
    Dauer: 139 min.

    Portrait Wayne MacGregor
    Choreografie: Wayne McGregor
    Dauer: 160 min.

    Kairos (2014)
    Musik: Max Richter, Bayerisches Staatsorchester

    Sunyata (2018)
    Musik: Kaija Saariaho, Bayerisches Staatsorchester

    Borderlands (2013)
    Musik: Joel Cadbury, Paul Stoney

    Raymonda (1898)
    Choreografie: Ray Barra nach Marius Petipa
    Musik: Alexander K. Glasunow,
    Dauer: 170min.

    Spartacus (1968)
    Choreografie: Yuri Grigorovich nach der Novelle von Raffaello Giovagnolli und des Szenarios von Nikolai Volkov
    Musik: Aram Chatschaturjan,
    Dauer: 169 min.

     

    Produktionen der Spielzeit 2017/2018

    Premieren

    Anna Karenina (2014)
    Choreografie: Christian Spuck
    Musik: Sergej W. Rachmaninow, Witold Lutoslawski, Sulkhan Tsintzadze, Josef Bardanashvili, Bayerisches Staatsorchester
    Dauer: 135 min.

    Portät Wayne McGregor
    Choregrafie: Wayne McGregor
    Dauer: 160 min.

    Kairos (2014)
    Musik: Max Richter, Bayerisches Staatsorchester

    Sunyata (2018)
    Musik: Kaija Saariaho, Bayerisches Staatsorchester
    Borderlands (2013)
    Musik: Joel Cadbury, Paul Stoney
    Ballettabend - Junge Choreografen
    Dauer: 155 min.

    Waste (2018)
    Choregrafie: Štěpán Pechar, Musik: Musikalisches Arrangement: Alexandr Sadirov, Ondřej Vinklát
    Musik: Sergei Prokofjew, Rone, Kyle Dixon, Michael Stein

    To & From (2018)
    Choreografie: Menghan Lou
    Musik: Thijs Pieter Scheele

    ABFERKELN (2018)
    Choreografie: Dustin Klein
    Musik: Matthew Herbert

    consonance - tempo (2018)
    Choreografie: Peter Walker
    Musik: Oliver Davis


    Wiederaufnahmen

    Die Widerspenstigen Zähmen (1969)
    Choreografie: John Cranko nach William Shakespeare
    Musik: Kurt-Heinz Stolze nach Domenico Scarlatti,
    Dauer: 150 min.

    Don Quijote (1965)
    Choreografie: Ray Barra nach Marius Petipa
    Musik: Ludwig Minkus,
    Dauer: 150 min.

    Onegin (1965)
    Choreografie: John Cranko nach Alexander Puschkin
    Musik: Peter I. Tschaikowsky arrangiert von Kurt-Heinz-Stolze,
    Dauer: 150 min.

    Raymonda (1898)
    Choreografie: Ray Barra nach Marius Petipa
    Musik: Alexandre K. Glasunow,
    Dauer: 170 min.

    Repertoire

    Alice im Wunderland (2011)
    Choreografie: Christopher Wheeldon nach Lewis Carroll
    Musik: Joby Talbot,
    Dauer: 180 min.

    La Bayadère (1877)
    Choreografie: Patrice Bart nach Marius Petipa
    Musik: Ludwig Minkus,
    Dauer: 160 min.

    Ein Sommernachtstraum (1977)
    Choreografie: John Neumeier nach William Shakespeare
    Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy, Györgi Ligeti
    Dauer: 150 min.

    Giselle (1841)
    Choreografie: Peter Wright nach Jean Coralli, Jules Perrot & Marius Petipa, nach Heinrich Heine
    Musik: Adolphe Adam
    Dauer: 130 min.

    La Fille mal gardée (1960)
    Choreografie: Frederick Ashton
    Musik: Ferdinand Herold arrangiert von John Lanchbery,
    Dauer: 135 min.

    Romeo und Julia (1958)
    Choreografie: John Cranko nach William SHakespeare
    Musik: Sergej S. Prokowjew,
    Dauer: 65 min.

    Spartacus (1968)
    Choreografie: Yuri Grigorovich
    Musik: Aram Chatschaturjan
    Dauer: 169 min.

     

    Produktionen der Spielzeit 2016/2017

    Giselle
    Choreografie: Peter Wright nach Jean Coralli, Jules Perrot, Marius Petipa, Musik: Adolphe Adam
    Dauer: ca. 135 min

    Sinfonie in C / In the Night / Adam is
    Choreografie: George Balanchine / Jerome Robbins / Aszure Barton
    Musik: Georges Bizet / Fréderic Chopin / Curtis Macdonald
    Dauer: ca. 125 min

    La Bayadère
    Choreografie: Marius Petipa / Patrice Bart
    Musik: Ludwig Minkus
    Dauer: ca. 155 min

    Romeo und Julia
    Choreografie: John Cranko
    Musik: Sergej Prokofjew
    Dauer: ca. 165 min

    Spartacus
    Choreografie: Yuri Grigorovich
    Musik: Aram Chatschaturjan
    Dauer: ca. 130 min

    La Fille mal gardée
    Choreografie: Frederick Ashton
    Musik: Ferdinand Herold arrangiert von John Lanchberry
    Dauer: ca. 135 min

    Alice im Wunderland
    Choreografie: Christopher Wheeldon
    Musik: Joby Talbot
    Dauer: ca. 125 min

    Ein Sommernachtstraum
    Choreografie: John Neumeier
    Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy / György Ligeti
    Dauer: ca. 160 min

     

    Produktionen der Spielzeit 2015/2016

    In the Night (2015)
    Choreograf*in: Jerome Robbins
    Musik: Frederic Chopin
    Dauer: 23 min

    Kreation Aszure Barton (2015)
    Choreografie: Aszure Barton
    Musik: Curtis Macdonald

    Für die Kinder von gestern, heute und morgen (2002)
    Choreografie: Pina Bausch
    Dauer: 195 min

    The Passenger (2016)
    Choreografie: Simone Sandroni
    Musik: Iggy Pop

    Le Corsaire
    Choreografie: Marius Petipa/ Ivan Liška
    Musik: Adolphe Adam, Leo Delibes
    Dauer: 140 min

    Once Upon an Ever After
    Choreografie: Terence Kohler
    Musik: P. I. Tschaikowsky
    Dauer: 45 min

    Choreartium
    Choreografie: Léonide Massine
    Musik: Johannes Brahms
    Dauer: 45 min 

    Illusionen – wie Schwanensee
    Choreografie: John Neumeier
    Musik: P. I. Tschaikowsky
    Dauer: 195 min

    Portrait Richard Siegal (2014)
    Choreografie: Richard Siegal
    Musik: Carsten Nicolai, Ryuichi Sakamoto, Carsten Nicolai, Lorenzo Bianchi Hoesch
    Dauer: 80 min

    La Bayadère (1998)
    Choreografie: Marius Petipa / Patrice Bart 
    Musik: Ludwig Minkus
    Dauer: 70 min

     

    Produktionen der Spielzeit 2014/2015

    Artifact II / The Exiles / Zugvögel 

    Artifact II 
    Choreografie: William Forsythe
    Musik: J. S. Bach
    Dauer: 14 min

    The Exiles
    Choreografie: José Limón
    Musik: Arnold Schönberg,
    Dauer: 18 min

    Zugvögel
    Choreografie: Jiří Kylián
    Musik: Dirk Haubrich unter Einbeziehung von Maurice Ravels „Bolero“ und Motiven von Han Otten
    Dauer: 85 min

    Paquita (2014)
    Choreografie: Alexei Ratmansky unter Einbeziehung der Originalchoreografie von Marius Petipa
    Musik: Edouard-Marie-Ernest Deldevez, Ludwig Minkus u. a.
    Dauer: 135 min

    Le sacre du printemps / Das Triadische Ballett (2014)

    Le sacre du printeps 
    Choreografie: Mary Wigman
    Musik: I. Strawinsky
    Dauer: 35 min

    Das Triadische Ballett
    Choreografie: Gerhard Bohner nach Oscar Schlemmer
    Musik: Hans-Joachim Hespos
    8 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 70 min

    Der gelbe Klang / Spiral Pass / Konzert für Violine und Orchester (2014)

    Der gelbe Klang
    nach einem Konzept von Wassily Kandinsky
    Inszenierung: Michael Simon
    Musik: Frank Zappa
    25 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 30 min

    Spiral Pass
    Choreografie: Russell Maliphant
    Musik: Mukul
    11 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 30 min

    Konzert für Violine und Orchester
    Choreografie: Aszure Barton
    Musik: Mason Bates
    16 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 30 min

    Shéhérazade / Les Biches / Once Upon An Ever After  (2008)

    Shéhérazade
    Choreografie: Mikhail Fokine
    Musik: Nikolai Rimski-Korsakow
    46 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 45 min

    Les Biches
    Choreografie: Bronislawa Nijinska
    Musik: Francis Poulenc
    19 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 35 min

    Once Upon An Ever After
    Choreografie: Terence Kohler
    Musik: P. I. Tschaikowsky
    42 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 45 min

    Die Kameliendame (1997)
    Choreografie: John Neumeier
    Musik: Frédéric Chopin
    45 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 121 min

    Ein Sommernachtstraum (1993)
    Choreografie: John Neumeier
    Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy, György Ligeti, Drehorgelmusik
    36 Tänzer*innen, 10 Kinder
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 120 min

    Onegin (1972)
    Choreografie: John Cranko nach Alexander Puschkin
    Musik: P. I. Tschaikowsky
    31 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 89 min

    Romeo und Julia (1968)
    Choreografie: John Cranko
    Musik: Sergej Prokofjew
    50 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: 122 min
    Produktionen des STAATSBALLETT II / Junior Company 

    Lauda (2014)
    Choreografie: Norbert Graf und Simone Sandroni
    Musik: Gavin Bryars
    15 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel
    Dauer: ca. 60 Minuten

    Bilder einer Ausstellung (2014)
    Choreografie: Norbert Graf, Ayman Harper, Ivan Liška
    Musik: Modest Mussorgsky
    12 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel, 31 min

    Jardi Tancat (2013)
    Choreografie: Nacho Duato
    Musik: Maria del Mar Bonet
    6 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel, 19 min

    Allegro Brillante (2012)
    Choreografie: George Balanchine
    Musik: P. I. Tschaikowsky
    10 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel, 15 min

    The New 45 (2012)
    Choreografie: Richard Siegal
    Musik: Oscar Peterson, Clark Terry, Harry Belafonte, Benny Goodman
    4 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel, 17 min

    Intuition Blast (1999)
    Choreografie: Ralf Jaroschinski
    Musik: P. I. Tschaikowsky
    2 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel, 10 min

    Concertante (1994)
    Choreografie: Hans van Manen
    Musik: Frank Martin
    8 Tänzer*innen
    Bühnenmaße variabel, 21 min

Materialien

 

SCHWANENSEE
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CINDERELLA
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JEWELS
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DER SCHNEESTURM
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PARADIGMA
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GISELLE
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Kontakt

Bayerisches Staatsballett
Platzl 7 | 80331 München
Tel 089 218517 11 | Fax 089 218517 03


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