Ballett der Staatsoperette Dresden

 

 

„Für uns steht der Unterhaltungsfaktor absolut im Mittelpunkt. Wir wollen unsere Kunst nicht für uns, sondern für das Publikum machen, die Besucher sollen in den Aufführungen vom Alltag abschalten können und genießen.“

Radek Stopka
 

 

 

Die verkaufte Braut / © Stephan FloßEvita / © Kai-Uwe Schulte-BunertDer Zauberer von Oz / © Kai-Uwe Schulte-Bunert

PORTRÄT

PRODUKTIONEN

Das Ensemble der Staatsoperette Dresden mit Chor, Orchester, Sängerinnen und Sängern sowie einem leistungsstarken Ballett bietet Unterhaltung auf höchstem Niveau. Die neun Tänzerinnen und neun Tänzer des Staatsoperetten-Balletts bringen fast all­abendlich den tänzerischen Schwung in die Aufführungen des Hauses. Ihre Repertoirebreite dabei ist enorm. Neben den umfang­reichen tänzerischen Aufgaben in Operette, Musical, Oper und Ballett kommt aber auch die eine oder andere Rolle hinzu, bei der schauspielerisches und auch sängerisches Talent gefordert wird.

Produktionen, in denen das Ensemble beteiligt ist:

Catch Me If You Can

Der kleine Horrorladen

Der Zarewitsch

Der Zauberer von Oz

Die Fledermaus

Die verkaufte Braut

Eine Nacht in Venedig

Evita

Giuditta

My Fair Lady

Viel Lärm um Liebe (The Firebrand of Florence)

Weihnachtsshow

GESCHICHTE & BIOGRAFIE

MATERIALIEN

Zur Geschichte des Ensembles

Seit 1947 existiert die Staatsoperette Dresden, ein Theater, dessen Spielplan sich insbesondere aus den Genres Operette, Musical und Spieloper zusammensetzt. Seit dieser Zeit besteht auch das Ballettensemble des Hauses und ist unverzichtbarer Bestandteil fast jeder Inszenierung. Ballettdirektorinnen und -direktoren wie u. a. Mola Hillebron, Rudolf Klüver, Ingeborg Kassner, Eva Reinthaller oder Winfried Schneider entwickelten und prägten dieses vielseitige und leistungsstarke Ensemble.

Radek Stopka

Radek Stopka, Ballettdirektor der Staatsoperette Dresden, stammt aus Pilsen (Tschechien). Mit acht Jahren erhielt er Klavier- und Ballettunterricht. Er besuchte das Staatliche Konservatorium Prag (Klassischer Tanz und Pädagogik), erhielt nach dem Abitur verschiedene Stipendien und war am Nationaltheater Prag engagiert. 1993 erhielt er ein Engagement als Solotänzer an den Städtischen Bühnen Regensburg und 2002 an der Staatsoperette Dresden. Seit 2011 ist Radek Stopka Ballettdirektor der Staats­operette Dresden. Hier choreografierte er u. a. „Pariser Leben“ und „Die verkaufte Braut“.